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ABC für FALS-Eltern


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Abschlussfest 10er Jahrgang

Am Ende der 10. Klasse findet traditionell ein Abschlussfest in der Sporthalle an der Wittkullerstraße statt. Die SchülerInnen, deren Eltern und die StufenlehrerInnen des Jahrgangs feiern zusammen und die Zeugnisse werden überreicht. An diesem Fest nehmen ca. 600 Personen teil. Das Kulturprogramm der Veranstaltung wird von den SchülerInnen geplant, die Übergabe der Zeugnisse von den LehrerInnen und die Sorge um das leibliche Wohl wird von den Eltern getragen.

Über den möglichen Ablauf dieser Veranstaltung gibt es bei den Verantwortlichen der Schulpflegschaft Unterlagen, die bei Bedarf abgerufen werden können.

 

Abiturfeier

Traditionell werden die Abiturzeugnisse am Vormittag des entsprechenden Tages in der Mediothek mit einem kleinen Rahmenprogramm überreicht, dazu sind die Eltern auch eingeladen. Am Abend findet dann ein „Abiball“ in der Turnhalle an der Wittkullerstraße statt, den in der Regel die AbiturientInnen planen und durchführen.

 

Adressen / Wo bekomme ich welche?

Der Umgang mit Adressen unterliegt bestimmten Anforderungen des Datenschutzes, d.h. es dürfen nicht einfach Adresslisten o.ä. angefertigt werden, ohne das Einverständnis der entsprechenden Personen (z.B. Klassenlisten oder Telefonketten-Listen).

Der einfachste Weg an Adressen zu kommen ist also der, die entsprechende Person um die Adresse zu bitten (also z.B. beim Elternabend die Adressliste beschließen lassen und evtl. Eltern davon ausnehmen, die nicht auf der Liste erscheinen wollen, dann aber die Informationsweitergabe besprechen). Kontakte zu Eltern, die in der Pflegschaft tätig sind, können am besten über die Schulpflegschaftsleitung erfragt werden.

 

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Bewirtungen bei Veranstaltungen

Es finden im Laufe eines Schuljahres bestimmte Veranstaltungen statt, bei denen die Eltern als „Bewirter“ auftreten: beim Präsentationstag am Ende der Projektwochen, bei Festen (z.B. Sommerfest), am Stand des Schulvereins beim Walder Weihnachtsmarkt, beim Kennenlerntag für die neuen 5.Klässler, am Anmeldetag und am Einschulungstag und nicht zuletzt auch bei den Theatertagen.

Häufig ist das verbunden mit der Bitte z.B. um Kuchenspenden o.ä. und der Mithilfe beim Verkauf von Getränken.

 

Berufsinformationsbörse

Einmal im Jahr findet für die Oberstufenklassen eine Berufsinformationsbörse in der Schule statt. Hierbei haben die SchülerInnen die Möglichkeit sich bei Anbietern von Ausbildungsplätzen (z.B. von Universitäten, Bundeswehr, Industrie und Handwerk) über Ausbildungsmöglichkeiten, Berufsbilder und Leistungsanforderungen zu informieren und eine weitere Klärung ihres Berufswunsches vorzunehmen.

Mit zum Datenschutz gehört es, daß die Schule über die berufliche Tätigkeiten der Eltern keine Informationen sammeln darf. Wenn Sie aber evtl. eine Ausbildungseinrichtung anbieten können oder einen Betrieb haben, der größere Anzahlen von Lehrlingen ausbildet oder sonst in irgendeiner Weise mit beruflicher Bildung zu tun haben und von sich aus an die Schule herantreten und eine evtl. Beteiligung an der Berufsinformationsbörse anbieten können, freut sich die Schulleitung über eine Nachricht (z.B. an das Sekretariat oder an den Schulleiter, Herrn Wirtz).

 

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Chor

Zum Buchstaben C ist uns erst mal nichts eingefallen, aber wir überlegen, ob es angesichts der Kulturpflege der FALS nicht an der Zeit wäre, einen Chor von FALS-Eltern aus der Taufe zu heben. Wir arbeiten daran, fragen Sie nach, ob es so weit ist. Falls Sie auch Interesse daran haben, melden Sie sich bitte bei Frau Wester-Meyerling, Tel. 3839797.

 

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Datenschutz

Beim Zusammentreffen vieler Menschen (und in der FALS treffen immerhin ca. 1450 Schüler mit der entsprechenden Anzahl an Eltern, ca. 100 Lehrern und noch einige Angestellte, wie z.B. Sekretärinnen, Hausmeister, Küchenpersonal, Reinigungskräfte usw., zusammen) muss der Umgang mit Informationen über die beteiligten Personen besonders sorgfältig sein und auf allen Ebenen kontrolliert werden, so dass Missbrauch dieser Informationen ausgeschlossen werden kann. Dies betrifft vor allem die Weitergabe von Adressen oder Informationen wie Beruf, Einkommen, Parteizugehörigkeit, Konfession usw. usf. Im Zweifelsfall immer lieber mal nachfragen, wenn man Informationen abfragen bzw. weitergeben möchte, ob alles im gesetzlichen Rahmen stattfindet (z.B. wäre eine Adressliste der SchülerInnen einer Klasse nicht erlaubt, wenn neben der Telefonnummer gleichzeitig der Beruf der Eltern abgefragt wird). Abfrage oder Weitergabe von schulinternen Daten sind nur mit der Genehmigung des Schulleiters zulässig.

 

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Elterncafe

In bestimmten Abständen (etwa monatlich) findet in den Räumen der Schülerteestube ein Elterncafe statt, dessen Termine schon im Jahresterminplan der Schule angegeben werden. Unter der Leitung von Frau Thomas, der Pädagogischen Leiterin der Schule oder Frau Goetz, der Sozialpädagogin der Schule, haben Eltern die Möglichkeit Informationen zu bekommen, über pädagogische Probleme zu sprechen, ihre Erfahrungen auszutauschen.

In der Regel steht jeder Abend unter einem bestimmten Thema (z.B. Hausaufgaben, Drogenprophylaxe, Gewaltprävention) oder wird für eine bestimmte Altersstufe angeboten (z.B. für die „Neulinge“ aus dem 5er Jahrgang). Nicht zu jedem Abend gibt es eine extra Einladung per Brief, sondern vielfach steht das Thema nur im Mitteilungsheft ihres Kindes, bitte sehen Sie dort ab und zu nach.

Teilnehmen können alle interessierten Eltern und sie haben auch die Möglichkeit ein Thema vorzuschlagen (bitte Frau Thomas ansprechen).

 

Elternsprechtag

Zweimal im Jahr findet ein Elternsprechtag statt. Die Kinder bekommen ein Schreiben der Schule mit anhängendem Laufzettel, auf dem Sie einen Wunschtermin für ein Gespräch mit den Klassenlehrern am Elternsprechtag angeben können. Sie haben hier die Möglichkeit, sich über den Leistungsstand Ihres Kindes zu informieren. Für längere „Problemfälle“ haben sie auch die Möglichkeit, die Sprechstunden der Lehrer zu nutzen. Im Sekretariat der Schule können sie die Sprechzeiten erfragen und um einen Gesprächstermin bitten. Bitte nur nach Anmeldung in der Schule oder bei den entsprechenden LehrerInnen erscheinen!

 

Elternaufgaben/Elternmithilfe

Die Hauptaufgabe der Eltern ist natürlich die Erziehung und Unterstützung ihrer Kinder bei der Bewältigung der Aufgaben, die das Lernen in der Schule stellt. Letztlich dienen alle Aktivitäten, die von der Schulgemeinde ausgehen auch diesem Ziel: Bildung und Erziehung der Kinder um einen bestmöglichen „Start ins Leben“ zu ermöglichen. Mitarbeit bei den gemeinschaftlichen Aufgaben sollte da ein selbstverständlicher Bestandteil sein.

 

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Fachkonferenzen

Die Eltern einer Schule haben das Recht jeweils 2 Vertreter in die mindestens 2 mal im Jahr stattfindenden Fachkonferenzen zu entsenden. Die Vertreter der Eltern werden in den ersten Klassenpflegschaftsversammlungen zu Beginn des Schuljahres vorgeschlagen bzw. melden sie hier ihr Interesse an. Für die 1. Schulpflegschaftsversammlung im Schuljahr wird dann eine Vorschlagsliste erarbeitet, die möglichst alle Fächer abdeckt und möglichst alle interessierten Eltern berücksichtigt. Diese Versammlung beschließt dann, wer als Elternvertreter in die Fachkonferenzen entsendet wird. Die hier gewählten Vertreter nehmen dann in der Regel an der FK zu Beginn des 2. Halbjahres zum ersten mal an der Konferenz teil, zum 2. Mal zu Beginn des 1. Halbjahres des nächsten Schuljahres. Die FKs diskutieren und beschließen die Unterrichtspläne, die Lehrbücher, weitere Materialien für den Unterricht, Benotungskriterien usw. Eltern dürfen laut Schulmitwirkungsgesetz an den Konferenzen teilnehmen und beraten, haben jedoch kein Stimmrecht.

 

FESCH

Es gibt den Verein „Forum Eltern und Schule“, der jedes Jahr auch Seminare mit Themen zur Elternarbeit an Gesamtschulen anbietet. Sehr interessantes Programm (Adresse: Huckarder Str. 12, 44147 Dortmund, www.w-f-sch.de, e-mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. , Tel. 0231 – 148011/12)

 

Freiarbeit

Einer der Pädagogischen Bausteine der Schule ist die Freiarbeit. Entsprechend den pädagogischen Ideen von Maria Montessori, Peter Petersen oder Celestin Freinet haben die SchülerInnen in der Freiarbeit die Möglichkeit Thema, Arbeitstempo und Sozialform des Lernens selbst zu bestimmen.

Eltern werden ab und an gebeten bei der Erstellung von Freiarbeitsmaterial zu helfen (bitte achten Sie auf die entsprechenden Termine im Mitteilungsbuch) Ihres Kindes.

 

Friedrich Albert Lange

Der 1828 in Wald geborene Philosoph und „Namensgeber“ der Schule hat in seiner Schrift „Pädagogik und Philosophie“ Pädagogik begründet als Erziehung zur Menschlichkeit und Vernunft. Zitat aus der „Festschrift 11 Jahre FALS, 380 Jahre Schulstandort Wald“: „F.A. Langes Erziehungsideale sind auch im 21. Jahrhundert zukunftsweisede Ziele, nicht nur im Hinblick auf Werte und Normen, auch seine methodisch-didaktischen Hinweise, wie bei jungen Menschen Interesse an der wissenschaftlichen Beschäftigung geweckt werden können sind heute noch lesenswert“.

 

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Geschichte der FALS

Wenn man sich informieren will, gibt es über die ersten 11 Jahre der FALS eine Festschrift – fragen Sie im Sekretariat nach.

 

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Hausmeister/verloren-gefunden

Die Hausmeister der Schule - Herr Michalik und Herr Przybilla - haben an einer Stelle alle Sachen gesammelt, die sie herrenlos in der Schule finden bzw. die von SchülerInnen hier abgegeben werden. Sollte Ihr Kind also etwas verloren haben, lohnt es sich immer, hier einmal nachzufragen!

 

Hausaufgabenbetreuung/Mittagsbetreuung

In der Mittagspause (75 Minuten im Jahrgang 5/6, 60 Minuten in den anderen Jahrgängen) haben die SchülerInnen die Möglichkeit, ihre Hausaufgaben unter Aufsicht zu erledigen. Sie können aber auch auf dem Hof spielen, die Mediothek besuchen oder ein offenes Angebot (wie z.B. Gesellschaftsspiele) wahrnehmen.

 

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Internetauftritt der Schule

Unter www.fals.de können Sie die Webseite der Schule aufrufen. Hier können Sie interessante Informationen bekommen.

 

Informationen die hier nicht zu finden sind

Falls Sie noch irgendwelche Fragen haben oder Informationen benötigen, die Sie hier nicht finden, wenden sie sich bitte an die Schulpflegschaft.

 

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Jahrgangssprecher

Die Elternvertreter einer Klassenstufe (also z.B. alle Elternvertreter der 9. Klassen) bilden zusammen eine Jahrgangstufe, die in der 1. Schulpflegschaftsversammlung des Schuljahres 2 Vertreter wählen. Diese werden dann in der Regel als Vertreter der Eltern in die Schulkonferenz gewählt. Ihre Aufgabe ist es, die Anliegen und Probleme ihres Jahrgangs in den entsprechenden Gremien zu vertreten. Es ist sinnvoll, wenn sie z.B. Treffen der Elternvertreter ihres Jahrgangs mehrfach im Jahr organisieren um einen guten Informationsaustausch zu gewährleisten.

 

Konflikte

Um den Umgang mit Konflikten zu lernen, gibt es an der FALS ein sogenanntes Streitschlichter-Programm. In jeder Klasse erlernen ausgewählte SchülerInnen das Instrumentarium um in geregelten Verhandlungen bei Streit zwischen SchülerInnen eine möglichst gerechte Lösung eines Konflikts zu finden.

 

Klassenkonferenz / Zeugniskonferenz

Alle Lehrer, die in einer Klasse unterrichten, treten mehrfach im Jahr zu einer sogenannten Klassenkonferenz zusammen. Eine Aufgabe ist z.B. die Ausstellung der Zeugnisse. Diese Klassenkonferenz ist jedoch auch erste Instanz bei der Diskussion von disziplinarischen oder anderen Problemen einzelner Schüler z.B. bei Verstößen gegen die Schulordnung. Wird eine Klassenkonferenz über das Fehlverhalten einer/s SchülerInn abgehalten können auf Wunsch die hierfür jährlich gewählten Elternvertreter aus den Klassen teilnehmen, die Klassenpflegschaftsleitung, der/die SV-SchülerIn und auf Wunsch ein/e SchülerIn des Vertrauens. Über Inhalt und Ablauf dieser Konferenzen muß Stillschweigen gewahrt werden.

 

Klassenpflegschaft

Zur Klassenpflegschaft gehören alle Eltern der Schüler einer Klasse. Die „Klassenpflegschaftsversammlung“ (Elternabend) wählt in ihrer ersten Versammlung innerhalb der ersten 6 Wochen eines neuen Schuljahres die Vorsitzenden und deren Stellvertreter. Ab diesem Moment ist für die Durchführung und Leitung der Versammlung der oder die Klassenpflegschaftsvorsitzende verantwortlich. Die Klassenlehrer nehmen auf Einladung (in der Regel) an den Klassenpflegschaftsversammlungen teil (auf Wunsch können die Eltern auch alleine tagen!) Da es sich bei der Klassenpflegschaftsversammlung um ein offizielles Gremium der Schulmitwirkung handelt, tagen diese Konferenzen in der Regel in der Klasse im Schulgebäude. Mindestens 2 mal im Jahr werden die Klassenkonferenzen von der Schulleitung zentral mit der Schulpflegschaft abgestimmt und einberufen. Jede Klasse hat aber das Recht, außerordentliche Versammlungen abzuhalten. Die Teilnehmer müssen spätestens 1 Woche vorher eingeladen werden, die Raumnutzung muß mit Herrn Windscheid und den Hausmeistern abgesprochen werden bevor die Einladung an die Eltern geht.

 

Kennenlerntag

Kurz vor Ende eines Schuljahres findet an einem Nachmittag ein Kennenlerntag für die SchülerInnen der zukünftigen 5. Klassen statt. Die Klassenzugehörigkeit (also ob 5a, b, c, d, e oder f) steht zu diesem Zeitpunkt fest und die SchülerInnen gehen mit den Klassenlehrern der zukünftigen 6er Klassen in die entsprechenden Räume und haben eine kleine Möglichkeit, mal zu sehen, wer nach den Ferien zu ihren KlassenkameradInnen gehört. Die auch eingeladenen Eltern treffen sich nach Klassenzugehörigkeit in anderen Räumen, um sich auch schon mal kennenlernen zu können.

 

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Lernprobleme / Beratungsangebote

Wenn Kinder und Jugendliche Probleme haben, die sich auf ihr Lernverhalten auswirken, und die nicht vom Klassenlehrerteam gelöst werden können, gibt es für jede Jahrgangsdoppelstufe eine Beratungslehrerin oder Beratungslehrer sowie für alle Jahrgänge die Sozialpädagogin Frau Goetz. Das Beratungsteam ist in seiner Arbeit eng miteinander vernetzt und berät nicht nur die SchülerInnen dieser Schule sondern auch Lehrerinnen und Lehrer.

 

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Mensaverein

Für alle Fragen, die im Zusammenhang mit dem Mensaessen der Schule stehen, ist der Mensaverein verantwortlich.
Er ist Arbeitgeber für die Angestellten in den Mensa (z.B. der Köchin Frau Krisam, der Mitarbeiterinnen bei der Essenausgabe ...usw.)

Er ist für die Bewirtschaftung der Küche und aller damit zusammenhängenden Fragen verantwortlich. (Was wird angeboten, was kostet das Essen, welche Geräte werden angeschafft usw. usf.)

Im Mensaverein kann jeder Mitglied werden, der mit der Schule zu tun hat (also Eltern, Lehrer, Personal der Schule) unabhängig davon, ob die Kinder Essen abonniert haben oder nicht. Mindestens einmal im Jahr findet eine Jahreshauptversammlung des Mensavereins statt, der Vorstand und Kontrollausschuß wählt, bzw. die Meldungen für den Kontrollausschuß bestätigt.

Zur Zeit ist die Vorsitzende des Mensavereins Frau Gabriele Krüth (Tel. 318152), die Sie auch jeder Zeit bei Fragen ansprechen können. Für das Essen-Abo kann Frau Erbacher angesprochen werden (Tel. 230 12 31).

 

Musikschule

Zur Förderung musischen Tuns der SchülerInnen gibt es an der Schule eine eigene Musikschule, die zur Zeit nicht nur für ca. 200 Schüler und Schülerinnen sondern auch für LehrerInnen und Eltern Instrumental- oder Gesangsunterricht organisiert. Ein besonderers Angebot der Schule: Instrumente können durch die Musikschule kostengünstig erworben werden. Verantwortlicher für die Musikschule ist der Musiklehrer Herr Harriers, die finanzielle Abwicklung läuft über den Schulverein. Bis zum 17. August 2006 können noch für dieses Schuljahr Anmeldungen im Sekretariat abgegeben werden.

 

Mitbestimmung (Welche Gremien gibt es?)

Die Mitbestimmungsmöglichkeiten für Eltern und Schüler in einer Schule werden über das Schulmitwirkungsgesetz (SchMG) geregelt.

Folgende Gremien sind hier wichtig: Für die Eltern gibt es auf der untersten Ebene die Klassenpflegschaften mit der Klassenpflegschaftskonferenz, die sich auf Wunsch in Jahrgangsstufen/Jahrgangsstufenkonferenz beraten können. Diese können jeweils Anträge an die übergeordnete Schulpflegschaft/Schulpflegschaftskonferenz stellen. Hier abgestimmte Anträge werden dann von den Elternvertretern in der Schulkonferenz eingebracht und vertreten. Entsprechende Ebenen (Klasse/Jahrgang/ganze Schule) der Mitbestimmung gibt es auch für Lehrer und Schüler, die sich mit den Eltern dann in der oben erwähnten Schulkonferenz treffen. Die Schulkonferenz ist das oberste beschlussfassende Organ einer Schule. Weitere Mitarbeit der Eltern ist in den Fachkonferenzen möglich.

 

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Neuanmeldungstag

Meistens im Februar findet der Anmeldetag für die zukünftigen 5. Klassen und die Oberstufe statt. Der Termin wird vom Schulamt festgelegt. Wir Eltern organsieren auf der einen Seite die Versorgung mit kleinen Imbissen oder Kuchen und Getränken der oft lange warten müssenden Eltern und SchülerInnen. Auf der anderen Seite stehen SchulpflegschaftsvertreterInnen beim Ausfüllen der Anträge mit Rat und Tat zur Seite.

 

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Oberstufe

Die Oberstufe (Sekundarstufe II) der FALS besteht nicht nur aus Schülerinnen und Schülern der FALS, die am Ende der Klasse 10 den FORQ geschafft haben, sondern auch aus Schülerinnen und Schülern aus Hauptschulen, Realschulen und Gymnasien, die mit dem dort erreichten Abschluß die Qualifikation zum Besuch der Sek. II geschafft haben. Leider muß man sagen, ist die Aufnahmekapazität der Schule weit geringer als die Anzahl der SchülerInnen, die sich jedes Jahr um einen Platz in der Sek II bewerben. Schade.

 

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Präsentationstag

Die Projektwoche der FALS endet mit dem Präsentationstag. An diesem Tag (in der Regel ein Samstag) zeigen die SchülerInnen die Ergebnisse der Projektwoche und die Eltern haben die Möglichkeit sich hierüber in der Schule zu informieren. In den einzelnen Klassen finden sich Ausstellungen oder andere Präsentationen, im PZ werden Theater, Tanz oder andere Vorstellungen gezeigt. Die Eltern steuern für diesen Tag selbstgebackenen Kuchen bei und in der Mensa und im Foyer des Gebäudes an der Schwindstraße befindet sich dann eine von den Eltern organisierte und betreute Cafeteria.

 

Projektwoche

In der Regel am Ende des 1. Schulhalbjahres findet eine Projektwoche statt. Der normale Unterricht in Klassen findet nicht statt, sondern die SchülerInnen treffen sich je nach Interesse in themenspezifischen Projektgruppen, die dann eine Woche lang an einem bestimmten Thema arbeiten. Jahrgang 5 arbeitet immer am Thema „Rund ums Buch“, die Oberstufe am Themenschwerpunkt des gewählten Zweiges (also z.B. Mathematik/Physik). Am Ende der Woche werden die Ergebnisse am Päsentationstag den Eltern gezeigt.

 

Protokolle

Von den Sitzungen der in SchMG festgelegten Gremien (also z.B. Klassenpflegschaft, Schulpflegschaft, Schulkonferenz) werden jeweils Beschlußprotokolle angefertigt. Zu Beginn einer solchen Sitzung wird der/die ProtokollschreiberIn festgelegt. Es ist darauf zu achten, daß alle in der Tagesordnung festgelegten Punkte auch abgehandelt werden und im Protokoll wieder auftauchen. Auch wenn nur festgehalten wird, daß keine Beschlüsse zu diesem Thema gefaßt wurden. Bei evtl. Auseinandersetzungen über gefaßte Beschlüsse sind diese Protokolle Grundlage der Wahrheitsfindung ... In der Regel gibt es für die verschiedenen Konferenzen schon Protokollvordrucke, die nur handschriftlich ausgefüllt werden müssen - das kann im Prinzip jeder, der schreiben und lesen kann. Es werden keine langen Diskussionsverläufe protokolliert, sondern nur die Ergebnisse. Trotzdem sollten die Protokolle formalen Anforderungen gerecht werden.

 

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Qualitätskontrollen

Auf allen möglichen Stufen pädagogischen Wirkens wird versucht, die Ergebnisse einer Qualitätskontrolle zu unterziehen, die sich nicht nur an den jeweils gegebenen Noten orientiert. So wurde z.B. vor einigen Jahren der Pädagogische Baustein Mädchenförderung einer entsprechenden Evaluation unterzogen.
Andere Qualitätskontrollen werden vom Land NRW oder vom Bund vorgegeben (wie z.B. die Vergleichsarbeiten in den Fächern Mathematik, Deutsch und Englisch oder das Zentralabitur).

 

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Rechte/Schulgesetz

Das Mitwirken der Eltern an einer Schule wird durch die Bestimmungen des Gesetzes über die Mitwirkung im Schulwesen – Schulmitwirkungsgesetz (SchMG) geregelt. Den Text können sie z.B. im Internet finden oder bei der Schulpflegschaftsleitung nachfragen.

 

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Schulpflegschaft

Die Schulpflegschaft ist die Gesamtheit aller Eltern, deren noch nicht mündige Schüler die Schule besuchen. Man ist sozusagen automatisch Mitglied in der Schulpflegschaft, man muß keine Eintrittserklärung unterschreiben.

Vorsitzender: Rainer Muttschall
(Tel. 02103-249849, E-mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. ),

Stellvertreter: Martin Giesder
(Tel. 0212-57919, E-mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. ).

 

Schulverein

Der Schulverein einer Schule ist in der Regel dazu da, Mitgliedsbeiträge und Spenden der Eltern einzuwerben und zu verwalten, die mithelfen sollen, die pädagogischen Aufgaben einer Schule zu verwirklichen. Dem Schulverein der FALS steht zur Zeit Frau Quatuor (Tel. 33 09 07) vor. Ca. 75% der Eltern dieser Schule sind im Schulverein organisiert. Wir sind sehr stolz darauf, daß so viele Eltern Mitglieder sind, kann der Schulverein doch dadurch wirklich viel für die Schule tun: Anschaffung technischer Geräte, Hilfe bei Klassenfahrten usw. Allerdings freut sich der Schulverein auch immer wieder über aktive Mitglieder - auch hier bei Interesse Frau Quatuor ansprechen!

Neben den Mitgliedsbeiträgen und Spenden helfen vor allem die Erlöse des Standes beim Walder Weihnachtsmarkt und die Erlöse aus den Cafeterien beim Präsentationstag die Aufgaben des Schulvereins zu finanzieren.

 

Schulkonferenz

Die Schulkonferenz ist das oberste beschlussfassende Organ einer Schule. Sie besteht an der FALS aus 7 Lehrern, 7 Schülern und 7 Eltern und dem Schulleiter Herrn Wirtz. Die Schulkonferenz tagt mindestens 1 mal im Schulhalbjahr.

 

Stammtisch

Um den Kontakt der Eltern innerhalb einer Klasse zu verbessern, richten viele Klassen einen Stammtisch ein, bei dem sie sich regelmäßig oder unregelmäßig außerhalb der Schule treffen. In Wald gibt es eine Reihe von Gaststätten o.ä., die hierfür geeignete Räume anbieten, die Teestube/Elterncafe in der Schule könnten auch genutzt werden. Falls Sie hier Unterstützung brauchen, können Sie sich an die Pflegschaftsvorsitzenden wenden.

 

Sitzungen der verschiedenen Gremien

Die meisten Gremien tagen mindestens 1 mal pro Schulhalbjahr, andere Sitzungsrhythmen liegen in der Hand der Teilnehmer. Vorstände z.B. der verschiedenen Vereine legen ihre eigenen Termine in Absprache fest (da gibt es auch manchmal monatliche oder noch häufigere Treffen, wenn es notwendig ist). Bei den im SchMGesetz festgelegten Gremien gibt es auch festgelegte Ladungsfristen (meist Zeiten um eine Woche herum).

 

Sekretariat

Im Sekretariat arbeiten zur Zeit Frau Rosendahl und Frau Eckert; außerdem sind hier häufig die jeweils arbeitenden Zivildienstleistenden zu erreichen. Sie sind für die Eltern z.B. Ansprechpartner, wenn kranke Kinder abgemeldet werden müssen, wenn Termine für Lehrer oder Schulleitung abzusprechen sind, wenn bürokratische Vorgänge (z.B. Schulbescheinigungen ausstellen) notwendig werden. Telefon: 0212-230120.

 

Sachspenden von Eltern

Der Etat der Schule für Verbrauchsmaterialien und Neuanschaffungen von Unterrichtsmaterial, für Reparaturen an Geräten usw. ist chronisch zu niedrig und bedeutet oft, daß Unterrichtsvorhaben nicht ausgeführt werden können oder z.B. auch teure Geräte nicht zum Einsatz kommen können, weil Reparaturen nicht durchgeführt werden können.
Aus o.g. Datenschutzgründen darf die Schule selbst nicht nach dem Beruf der Eltern fragen. Es steht aber jeder Mutter oder jedem Vater offen sich an die Schule zu wenden, wenn sie oder er z.B. bestimmte Produkte herstellt oder Reparaturen ausführen kann, die für die Schule von Bedeutung sein könnten und die gegen Spendenbescheinigungen zur Verfügung gestellt werden könnten.

Beispiel: Sie sind Hersteller von Chemikalien, die im Chemie-Unterricht häufig gebraucht werden; sie sind Spezialist bei der Reparatur von Gas-Chromatographen; sie haben eine Druckerei, bei der ständig noch gut für den Kunstunterricht zu verwendende Papierreste anfallen und – und – und

Wenn Sie der Meinung sind, Sie hätten da etwas „zu bieten“, melden Sie sich doch bitte bei der Schulpflegschaft, wir wollen eine Liste für Eventual-Fälle erstellen!

 

Schulzeitung

Die Schule bringt jedes Jahr - meistens im Dezember - eine Schulzeitung heraus, in der alle wichtigen Aktivitäten, Feste, pädagogische Innovationen etc. dargestellt werden. Auch Eltern, die am Schulleben besonders beteiligt waren, schreiben Artikel.

 

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Theatertage

Jedes Jahr im Sommer finden die Walder Theatertage statt, die – unter der Leitung der FALS – eine bunte Mischung aus SchülerInnen-Theater, Kleinkunst, Akrobatik, Musik und ... und ... und darstellen. Im Laufe der Theatertage findet traditionell ein Kabarettabend an der Schule mit professionellen Kabarettisten statt, die Vorstellungen der Bewerber für den Theaterpreis der Stadt Solingen, ein Tag des Schultheaters, an dem man in der FALS Produktionen aus verschiedenen Schulen Solingens angucken kann, ein Straßentheater-Tag (Samstags) rund um die Walder Kirche mit Kunsthandwerkermarkt und Essenständen und eine großen Gala im Stadttheater Solingen. Die Veranstaltung ist mittlerweile weit über die Grenzen Solingens hinaus bekannt - zugucken und mitmachen lohnt sich!

 

Terminplan / Jahresplan

Zu Beginn jeden Schuljahres bekommen alle Schüler einen Plan mit den wichtigsten Jahresterminen der Schule ausgehändigt. Hier finden Sie die Termine für die Projektwoche, für die wichtigsten Konferenzen der Schulgemeinschaft, Termine der Elterncafés usw. Bitte werfen Sie diesen Plan nicht weg, Sie brauchen ihn das ganze Jahr. Viele Einladungen zu den verschiedenen Veranstaltungen laufen über den Schulranzen Ihres Kindes, weil der Versand mit der Post zu teuer wäre. Der Terminplan gibt Ihnen an, wann Sie mal nachschauen sollten, ob in der Schultasche was drin ist!

 

Theaterproduktionen

Die WP-Kurse Theaterworkshop und Darstellen und Gestalten und die Literaturkurse der Oberstufe zeigen in der Regel eine Präsentation ihres Könnens, d.h. gegen Ende eines Schuljahres finden im Pädagogischen Zentrum (Foyer) der Schule Aufführungen statt, die über Plakate angekündigt werden – es lohnt sich zu sehen, was SchülerInnen alles können!

 

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U

Unter Umständen fällt Ihnen zu diesem Buchstaben etwas ein, uns bisher nicht!

 

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Vereine der Schule

In der Schule sind verschiedene Vereine tätig: Schulverein, Mensaverein, Musikschule, Verein Ehemaliger SchülerInnen und es gibt eine intensive Zusammenarbeit mit Vereinen im Stadtteil: z.B. den Sportvereinen, dem Unterstützungsverein für den Erhalt des Walder Stadtsaals usw. usf.

 

Vergleichsarbeiten

In der Klasse 8 findet in den Fächern Englisch, Deutsch und Mathematik eine sog. Vergleichsarbeit auf Ebene des Landes NRW statt: diese Klassen schreiben am gleichen Tag landesweit die gleiche Arbeit um Lehrern und Schülern eine Rückmeldung zu geben, ob sie den durchschnittlich erwarteten Leistungsstand in diesem Jahrgang erreicht haben bzw. wie sie diesen erreicht haben. Es geht hierbei nicht um ein Vergleich der Schulen, sondern nur um eine Lernstandserhebung.

 

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Weihnachtsmarkt-Stand

Jedes Jahr am 2. Advent veranstaltet der Walder Werbering einen Weihnachtsmarkt von Freitag bis Sonntag rund um die Walder Kirche und im Schlauch. Die FALS nimmt traditionell mit 2 Ständen daran Teil: Vom Schulverein organisiert mit einem Essens- und Getränke Stand, der von den Eltern der FALS-SchülerInnen gestaltet wird und die auch den Standdienst organisieren. Der 2. Stand wird von den SchülerInnen und Eltern der Jahrgänge 5 und 6 organisiert. In den Wochen vor dem 2. Advent basteln SchülerInnen und Eltern Weihnachtliches (z.B. Kerzenhalter, Baumschmuck, Grußkarten etc.) oder backen Plätzchen, die dann beim Weihnachtsmarkt verkauft werden.

In den letzten Jahren gehörte die FALS immer wieder zu den beim Wettbewerb um die schönsten Stände ausgezeichneten Veranstaltern. Besonders attraktiv: Sonntag Mittag macht der Chor Voices der FALS immer ein kleines Konzert mit Weihnachtsliedern am Stand - Mitsingen erwünscht.

 

Wahlpflichtfach-Info-Abend

Zur Orientierung für die Eltern und SchülerInnen finden geraume Zeit vor den Entscheidungen, welches Fach Ihr Kind wählt, Info-Abende in der Schule statt. Hierzu werden die Eltern und Schüler schriftlich eingeladen.

 

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X

Wir FALS-Eltern lassen uns ein X nicht für ein U vormachen

 

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Zeugnisse

Zeugnisse gibt es hier auch am Ende jeden Schulhalbjahres. Mit Kopfnoten. Leider nicht so, wie wir das gerne wollten, sondern so, wie das Kultusministerium es will.

 

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Herausgeber: Schulpflegschaft der Friedrich-Albert-Lange Schule,
Gesamtschule, Solingen – Wald, Schuljahr 2006/2007