Schulpflegschaft

ABC für FALS-Eltern

Die Abiturzeugnisse werden im Rahmen einer Feierstunde überreicht. Seit einigen Jahren sind Abiturfeier und Abiturball auf einen Abend zusammen gelegt worden.

Am Ende der 10. Klasse findet traditionell die Abschlussfeier in der Sporthalle an der Wittkuller Straße statt. Die SchülerInnen, deren Eltern und die StufenlehrerInnen des Jahrgangs feiern zusammen und die Zeugnisse werden überreicht. An diesem Fest nehmen ca. 600 Personen teil. Das Kulturprogramm der Veranstaltung wird von den SchülerInnen und den KlassenlehrerInnen geplant, die Übergabe der Zeugnisse von den LehrerInnen und die Sorge um das leibliche Wohl wird von den Eltern getragen.

Über den möglichen Ablauf dieser Veranstaltung gibt es bei den Verantwortlichen der Schulpflegschaft Unterlagen, die bei Bedarf abgerufen werden können.

Der Umgang mit Adressen unterliegt bestimmten Anforderungen des Datenschutzes, d.h. es dürfen nicht einfach Adresslisten o.ä. angefertigt werden ohne das Einverständnis der entsprechenden Personen (z.B. Klassenlisten, Telefonketten-Listen oder Emaillisten).

Der einfachste Weg an Adressen zu kommen ist also der, die entsprechende Person um die Adresse zu bitten (also z.B. beim Elternabend die Adressliste beschließen lassen und evtl. Eltern davon ausnehmen, die nicht auf der Liste erscheinen wollen, dann aber die Informationsweitergabe besprechen). Kontakte zu Eltern, die in der Pflegschaft tätig sind, können am besten über die Schulpflegschaftsleitung erfragt werden.

An unserer Schule werden zu verschiedenen Themen Arbeitsgemeinschaften für die SchülerInnen angeboten. In den Jahrgängen 5 und 6 ist die Teilnahme an einer AG verbindlich, ab Klasse 7 freiwillig. Das Angebot reicht hierbei von den klassischen Sport-AGs (Fechten, Fußball usw.) über künstlerische Betätigungen (z.B. in der Theater- oder Wollwerkstatt) bis hin zu diversen Musik- und Bandprojekten.

Es finden im Laufe eines Schuljahres bestimmte Veranstaltungen statt, bei denen die Eltern als „Bewirter“ auftreten: beim Präsentationstag am Ende der Projektwochen, bei Festen (z.B. Sommerfest), am Stand des Schulvereins beim Walder Weihnachtsmarkt, am Anmeldetag, am Einschulungstag und nicht zuletzt auch bei den Theatertagen.

Häufig ist das verbunden mit der Bitte z.B. um Kuchenspenden o.ä. und der Mithilfe beim Verkauf von Getränken.

Der preisgekrönte Schülerchor „Voices“ unter der Leitung von Herrn Harriers ist durch seine vielfältigen Auftritte in ganz Solingen bekannt. Ihm können Schülerinnen und Schüler ab Klasse 7 beitreten. Eine Vorbereitung findet u.a. in der Chor- und Musical-AG in Jg. 5/6 statt.

Beim Zusammentreffen vieler Menschen (und in der FALS treffen immerhin ca. 1450 Schüler mit der entsprechenden Anzahl an Eltern, ca. 120 Lehrern und noch einige Angestellte, wie z.B. Sekretärinnen, Hausmeister, Küchenpersonal, Reinigungskräfte usw., zusammen) muss der Umgang mit Informationen über die beteiligten Personen besonders sorgfältig sein und auf allen Ebenen kontrolliert werden, so dass Missbrauch dieser Informationen ausgeschlossen werden kann.
Dies betrifft vor allem die Weitergabe von Adressen oder Informationen wie Beruf, Einkommen, Parteizugehörigkeit, Konfession usw. usf. Im Zweifelsfall immer lieber mal nachfragen, wenn man Informationen abfragen bzw. weitergeben möchte, ob alles im gesetzlichen Rahmen stattfindet (z.B. wäre eine Adressliste der SchülerInnen einer Klasse nicht erlaubt, wenn neben der Telefonnummer gleichzeitig der Beruf der Eltern abgefragt wird). Abfrage oder Weitergabe von schulinternen Daten sind nur mit der Genehmigung des Schulleiters zulässig.

Die Hauptaufgabe der Eltern ist natürlich die Erziehung und Unterstützung ihrer Kinder bei der Bewältigung der Aufgaben, die das Lernen in der Schule stellt. Letztlich dienen alle Aktivitäten, die von der Schulgemeinde ausgehen, ebenfalls diesem Ziel: Bildung und Erziehung der Kinder, um einen bestmöglichen „Start ins Leben“ zu ermöglichen. Mitarbeit bei den gemeinschaftlichen Aufgaben und Teilnahme an schulischen Veranstaltungen sollte da ein selbstverständlicher Bestandteil sein.

Drei bis vier Mal im Jahr findet in den Räumen der Schülerteestube ein Elterncafé statt.
Unter der Leitung von Frau Joseph, der Didaktischen Leiterin der Schule, und Frau Goetz, der Sozialpädagogin, haben Eltern die Möglichkeit Informationen zu bekommen, über pädagogische Probleme zu sprechen, ihre Erfahrungen auszutauschen und vieles mehr.
In der Regel steht jeder Abend unter einem bestimmten Thema (z.B. Hausaufgaben, Drogenprophylaxe, Werteerziehung, etc.) oder wird für eine bestimmte Altersstufe angeboten (z.B. für die „Neulinge“ aus dem 5er Jahrgang). Die Einladung erfolgt i.d.R. über den Mail-Verteiler der Klassenpflegschaften, eine ANkündigung steht dann auch auf der Homepage der Schule.
Teilnehmen können alle interessierten Eltern und sie haben auch die Möglichkeit ein Thema vorzuschlagen (bitte Frau Joseph ansprechen).

Zweimal im Jahr findet ein Elternsprechtag statt. Die Kinder bekommen ein Schreiben der Schule mit anhängendem Laufzettel, auf dem Sie einen Wunschtermin für ein Gespräch mit den Klassenlehrern am Elternsprechtag angeben können. Sie haben hier die Möglichkeit, sich über den Leistungsstand Ihres Kindes zu informieren. Für längere „Problemfälle“ haben Sie auch die Möglichkeit, die Sprechstunden der Lehrer zu nutzen. Im Sekretariat der Schule können Sie die Sprechzeiten erfragen und um einen Gesprächstermin bitten. Bitte nur nach Anmeldung in der Schule oder bei den entsprechenden LehrerInnen erscheinen!

Die Eltern einer Schule haben das Recht, jeweils 2 Vertreter in die mindestens zweimal im Jahr stattfindenden Fachkonferenzen zu entsenden. Die Vertreter der Eltern werden in den ersten Klassenpflegschaftsversammlungen zu Beginn des Schuljahres vorgeschlagen, bzw. melden Sie hier ihr Interesse an. Für die 1. Schulpflegschaftsversammlung im Schuljahr wird dann eine Vorschlagsliste erarbeitet, die möglichst alle Fächer abdeckt und möglichst alle interessierten Eltern berücksichtigt. Diese Versammlung beschließt dann, wer als Elternvertreter in die Fachkonferenzen entsendet wird. Die hier gewählten Vertreter nehmen dann in der Regel an der FK zu Beginn des 2. Halbjahres zum ersten Mal an der Konferenz teil, zum zweiten Mal zu Beginn des 1. Halbjahres des nächsten Schuljahres. Die Fachkonferenzen diskutieren und beschließen die Unterrichtspläne, die Lehrbücher, weitere Materialien für den Unterricht, Benotungskriterien usw., Eltern dürfen laut Schulmitwirkungsgesetz an den Konferenzen teilnehmen und beraten, haben jedoch kein Stimmrecht.

Es gibt den Verein „Forum Eltern und Schule“, der jedes Jahr auch Seminare mit Themen zur Elternarbeit an Gesamtschulen anbietet. Sehr interessantes Programm (Adresse: Huckarder Str. 12, 44147 Dortmund, www.w-f-sch.de, e-mail: ab-fesch@t-online.de, Tel. 0231 – 148011/12)

Einer der Pädagogischen Bausteine der Schule ist die Freiarbeit. Entsprechend den pädagogischen Ideen von Maria Montessori, Peter Petersen oder Célestin Freinet haben die SchülerInnen in der Freiarbeit die Möglichkeit, Thema, Arbeitstempo und Sozialform des Lernens selbst zu bestimmen.

Für die Bereitstellung des Materials wird jährlich ein Elternbeitrag von 7,50 € pro Kind (Geschwisterkinder 3,50 €) eingesammelt.

Der 1828 in Wald geborene Philosoph und „Namensgeber“ der Schule hat in seiner Schrift „Pädagogik und Philosophie“ Pädagogik begründet als Erziehung zur Menschlichkeit und Vernunft. Zitat aus der „Festschrift 11 Jahre FALS, 380 Jahre Schulstandort Wald“: „F.A. Langes Erziehungsideale sind auch im 21. Jahrhundert zukunftsweisende Ziele, nicht nur im Hinblick auf Werte und Normen, auch seine methodisch-didaktischen Hinweise, wie bei jungen Menschen Interesse an der wissenschaftlichen Beschäftigung geweckt werden können, sind heute noch lesenswert“.

Ihr Kind hat etwas verloren oder liegen gelassen? Dann wenden Sie sich doch bitte an die Hausmeister im Hauptgebäude, bei denen alle Sachen gesammelt werden. Fundsachen können hier oder auch in der Schwindtstraße nach Absprache besehen werden. Nachfragen lohnt sich! Sehr hilfreich wäre, wenn Sie in Jacken, Turnschuhe usw. den Namen Ihres Kindes schreiben. Dann können die Fundsachen schneller zurückgegeben werden.

Schüsseln, Kuchenbutler u.a. (von Essensspenden) stehen in der Mensa zum Abholen bereit. Am besten geben Sie die Behältnisse schon mit Ihrem Namen beschriftet ab.

Wenn man sich informieren will, gibt es über die ersten 11 Jahre der FALS eine Festschrift, zum 25-jährigen Schuljubiläum erschien im Sommer 2015 eine weitere. Beide können über das Sekretariat erworben werden.

Die Hausmeister der Schule – Herr Michalek und Herr Marchese - haben an einer Stelle alle Sachen gesammelt, die sie herrenlos in der Schule finden oder die abgegeben worden sind. Sollte Ihr Kind also etwas verloren haben, lohnt es sich immer, hier einmal nachzufragen!

Falls Sie noch irgendwelche Fragen haben oder Informationen benötigen, die Sie hier nicht finden, wenden Sie sich bitte an die Schulpflegschaft.

Unter www.fals.de können Sie die Webseite der Schule aufrufen. Hier können Sie interessante Informationen bekommen.

Die Elternvertreter einer Klassenstufe (also z.B. alle Elternvertreter der 9. Klassen) bilden zusammen eine Jahrgangsstufe, die in der 1. Schulpflegschaftsversammlung des Schuljahres 2 Vertreter wählt. Diese werden dann in der Regel als Vertreter der Eltern in die Schulkonferenz gewählt. Ihre Aufgabe ist es, die Anliegen und Probleme ihres Jahrgangs in den entsprechenden Gremien zu vertreten. Es ist sinnvoll, wenn sie z.B. Treffen der Elternvertreter ihres Jahrgangs mehrfach im Jahr organisieren um einen guten Informationsaustausch zu gewährleisten.

Kurz vor Ende eines Schuljahres findet an einem Nachmittag ein Kennenlerntag für die SchülerInnen der zukünftigen 5. Klassen statt. Die Klassenzugehörigkeit (also ob 5a, b, c, d, e oder f) steht zu diesem Zeitpunkt fest und die SchülerInnen gehen mit den Klassenlehrern der zukünftigen 6er Klassen in die entsprechenden Räume und haben eine kleine Möglichkeit, mal zu sehen, wer nach den Ferien zu ihren KlassenkameradInnen gehört. Die ebenfalls eingeladenen Eltern treffen sich nach Klassenzugehörigkeit in anderen Räumen, um sich auch schon mal kennenlernen zu können. Hier unterstützt der Schulverein bei evtl. Fragen und sammelt u.a. das Geld für Schulbücher, Passfotos und Anträgen zur Mitgliedschaft im Schulverein, Mensaverein und/oder der Musikschule ein.

Alle Lehrer, die in einer Klasse unterrichten, treten mehrfach im Jahr zu einer sogenannten Klassen- bzw. Zeugniskonferenz zusammen. Eine Aufgabe ist z.B. der Beschluss der Zeugnisnoten und die Vergabe von Abschlüssen.

Die Klassen- oder Beratungskonferenz ist auch erste Instanz bei der Diskussion von disziplinarischen oder anderen Problemen einzelner Schüler, z.B. bei Verstößen gegen die Schulordnung. Wird eine Klassenkonferenz über das Fehlverhalten einer/s SchülerIn abgehalten, können auf Wunsch die hierfür jährlich gewählten Elternvertreter aus den Klassen teilnehmen, die Klassenpflegschaftsleitung, der/die SV-SchülerIn und auf Wunsch ein/e SchülerIn (ab Klasse 7) des Vertrauens. Über Inhalt und Ablauf dieser Konferenzen muss Stillschweigen gewahrt werden.

Zur Klassenpflegschaft gehören alle Eltern der Schüler einer Klasse. Die „Klassenpflegschaftsversammlung“ (Elternabend) wählt in ihrer ersten Versammlung innerhalb der ersten 6 Wochen eines neuen Schuljahres die Vorsitzenden und deren Stellvertreter. Ab diesem Moment ist für die Durchführung und Leitung der Versammlung der oder die Klassenpflegschaftsvorsitzende verantwortlich. Die Klassenlehrer nehmen auf Einladung (in der Regel) an den Klassenpflegschaftsversammlungen teil (auf Wunsch können die Eltern auch alleine tagen!) Da es sich bei der Klassenpflegschaftsversammlung um ein offizielles Gremium der Schulmitwirkung handelt, tagen diese Konferenzen in der Regel in der Klasse im Schulgebäude. Mindestens zweimal im Jahr werden die Klassenpflegschaftsversammlungen von der Schulleitung zentral mit der Schulpflegschaft abgestimmt und einberufen. Jede Klasse hat aber das Recht, außerordentliche Versammlungen abzuhalten. Die Teilnehmer müssen spätestens 1 Woche vorher eingeladen werden, die Raumnutzung muss mit Herrn Windscheid und den Hausmeistern abgesprochen werden, bevor die Einladung an die Eltern geht.

Um den Umgang mit Konflikten zu lernen, gibt es an der FALS ein sogenanntes Streitschlichter-Programm, das von der Sozialpädagogin Frau Goetz betreut wird. In jeder Klasse erlernen ausgewählte SchülerInnen das Instrumentarium um in geregelten Verhandlungen bei Streit zwischen SchülerInnen eine möglichst gerechte Lösung eines Konflikts zu finden.

Wenn Kinder und Jugendliche Probleme haben, die sich auf ihr Lernverhalten auswirken, und die nicht vom Klassenlehrerteam gelöst werden können, gibt es für jede Jahrgangsdoppelstufe eine Beratungslehrerin oder einen Beratungslehrer sowie für alle Jahrgänge die Sozialpädagogin Frau Goetz. Das Beratungsteam (Herr Remmers Jahrgänge 5/6, Frau Engelbrecht Jahrgänge 7/8, Frau Zenzen Jahrgang 9, Frau Vornweg Jahrgang 10, Frau Borns, Frau Eschbach und Frau Garriß für die Oberstufe) ist in seiner Arbeit eng miteinander vernetzt und berät nicht nur die SchülerInnen dieser Schule, sondern auch Lehrerinnen und Lehrer.

In der Mittagspause (75 Minuten in allen Jahrgängen) haben die Schüler die Möglichkeit, schulische Aufgaben unter Aufsicht zu erledigen. SIe können aber auch auf dem Hof spielen, die Mediothek besuchen oder eine Offenes Angebot OA (wie z.B. den Mathe-Club, T.I.M. - Theater in der Mittagspause oder Songwriting) wahrnehmen.

Für alle Fragen, die im Zusammenhang mit dem Mensaessen der Schule stehen, ist der Mensaverein verantwortlich.

Er ist Arbeitgeber für die Angestellten in der Mensa (z.B. der Küchenchefin Frau Krisam, der Mitarbeiterinnen bei der Essenausgabe usw.).

Er ist für die Bewirtschaftung der Küche und aller damit zusammenhängenden Fragen verantwortlich (Was wird angeboten, was kostet das Essen, welche Geräte werden angeschafft usw.).

Im Mensaverein kann jeder Mitglied werden, der mit der Schule zu tun hat (also Eltern, Lehrer, Personal der Schule), unabhängig davon, ob die Kinder Essen abonniert haben oder nicht. Mindestens einmal im Jahr findet eine Jahreshauptversammlung des Mensavereins statt, der Vorstand und Kontrollausschuss wählt, bzw. die Meldungen für den Kontrollausschuss bestätigt.

Zur Zeit ist die Vorsitzende des Mensavereins Frau Pietsch, die Sie auch jeder Zeit bei Fragen ansprechen können. Für das Essen im Abonnement kann das Mensabüro angerufen werden (Tel. 0212 / 230 12 31).

Die Mitbestimmungsmöglichkeiten für Eltern und Schüler in einer Schule werden über das Schulgesetz (§§ 62-77 SchulG) geregelt.

Folgende Gremien sind hier wichtig: Für die Eltern gibt es auf der untersten Ebene die Klassenpflegschaften mit der Klassenpflegschaftskonferenz, die sich auf Wunsch in Jahrgangsstufen/Jahrgangsstufenkonferenz beraten können. Diese können jeweils Anträge an die übergeordnete Schulpflegschaft/Schulpflegschaftskonferenz stellen. Hier abgestimmte Anträge werden dann von den Elternvertretern in der Schulkonferenz eingebracht und vertreten.

Entsprechende Ebenen (Klasse/Jahrgang/ganze Schule) der Mitbestimmung gibt es auch für Lehrer und Schüler, die sich mit den Eltern dann in der oben erwähnten Schulkonferenz treffen. Die Schulkonferenz ist das oberste beschlussfassende Organ einer Schule.

Weitere Mitarbeit der Eltern ist in den Fachkonferenzen möglich.

Zur Förderung musischen Tuns der SchülerInnen gibt es an der Schule eine eigene Musikschule, die zur Zeit nicht nur für ca. 200 Schüler und Schülerinnen sondern auch für LehrerInnen und Eltern Instrumental- oder Gesangsunterricht organisiert. Ein besonderes Angebot der Schule: Instrumente können durch die Musikschule kostengünstig erworben werden. Verantwortlicher für die Musikschule ist der Musiklehrer Herr Harriers, die finanzielle Abwicklung läuft über den Schulverein. Spätestens kurz nach den Sommerferien können noch für dieses Schuljahr Anmeldungen im Sekretariat abgegeben werden.

Ungefähr Ende Januar / Anfang Februar finden sowohl der Anmeldetag für die zukünftigen 5. Klassen als auch der Anmeldetag für die Oberstufe statt. Der Termin wird vom Schulamt festgelegt. Wir Eltern organisieren auf der einen Seite mit kleinen Imbissen, Kuchen und Getränken die Versorgung der oft lange warten müssenden Eltern und SchülerInnen. Auf der anderen Seite stehen SchulpflegschaftsvertreterInnen beim Ausfüllen der Anträge mit Rat und Tat zur Seite.

Die Schulkonferenz ist das oberste beschlussfassende Organ einer Schule. Sie besteht an der FALS aus 10 Lehrern, 5 Schülern, 5 Eltern sowie deren Vertretern und dem Schulleiter Herrn Wirtz. Die Schulkonferenz tagt mindestens einmal im Schulhalbjahr.

Die Schulpflegschaft ist die Gesamtheit aller Eltern, deren noch nicht mündige Schüler die Schule besuchen. Man ist sozusagen automatisch Mitglied in der Schulpflegschaft, man muss keine Eintrittserklärung unterschreiben.
Vorsitzender: Thomas Friedrich
Stellvertreter: Ute Kwast

Der Schulverein einer Schule ist in der Regel dazu da, Mitgliedsbeiträge und Spenden der Eltern zu verwalten, die mithelfen sollen, die pädagogischen Aufgaben einer Schule zu verwirklichen. Ansprechpartnerin für den Schulverein ist z. Zt. Frau Rader-Schulz 0212/310332. Circa 75% der Eltern dieser Schule sind im Schulverein organisiert. Wir sind sehr stolz darauf, dass so viele Eltern Mitglieder sind, kann der Schulverein doch dadurch wirklich viel für die Schule tun: Anschaffung technischer Geräte, Hilfe bei Klassenfahrten usw. Allerdings freut sich der Schulverein auch immer wieder über aktive Mitglieder.

Neben den Mitgliedsbeiträgen und Spenden helfen vor allem die Erlöse des Standes beim Walder Weihnachtsmarkt und die Erlöse aus den Cafeterien beim Präsentationstag, die Aufgaben des Schulvereins zu finanzieren.

Im Sekretariat arbeiten zur Zeit Frau Drache, Frau Eckert und Frau Borzellino. Sie sind für die Eltern Ansprechpartner in verschiedenen schulischen Belangen, z. B. wenn Kinder krankgemeldet werden müssen (bitte erst ab 8.00 Uhr anrufen), wenn bürokratische Vorgänge, z.B. Schulbescheinigungen ausstellen, Anträge stellen, etc. notwendig sind. Persönliche Daten wie Telefonnummern oder private Mailadressen von Lehrern können aus datenschutzrechtlichen Gründen über das Sekretariat nicht abgefragt werden. Telefon: 0212 / 230120.

Die meisten Gremien tagen mindestens einmal pro Schulhalbjahr, andere Sitzungsrhythmen liegen in der Hand der Teilnehmer. Vorstände z.B. der verschiedenen Vereine legen ihre eigenen Termine in Absprache fest (da gibt es auch manchmal monatliche oder noch häufigere Treffen, wenn es notwendig ist). Bei den im Schulgesetz festgelegten Gremien gibt es auch festgelegte Ladungsfristen (meist Zeiten um eine Woche herum).

Die Friedrich-Albert-Lange-Schule ist eine NRW-Sportschule. Vor der Aufnahme in eine Sportklasse müssen sich die Schülerinnen und Schüler der Grundschulen sowohl einem sportmotorischen Test der Universität Karlsruhe als auch einer sportmedizinischen Untersuchung unterziehen. Nur bei deutlich überdurchschnittlichen sportmotorischen Fähigkeiten kommt eine Aufnahme in Betracht. Der Test wird in Solingen durchgeführt und ist für die Eltern kostenfrei. Über die weiteren Aufnahmebedingungen gibt es Hinweise in einer gesonderten Informationsveranstaltung.

Um den Kontakt der Eltern innerhalb einer Klasse zu verbessern, richten viele Klassen einen Stammtisch ein, bei dem sie sich regelmäßig oder unregelmäßig außerhalb der Schule treffen.

In Wald gibt es eine Reihe von Gaststätten o.ä., die hierfür geeignete Räume anbieten, die Teestube in der Schule kann auch genutzt werden. Falls Sie hier Unterstützung brauchen, können Sie sich an die Pflegschaftsvorsitzenden wenden.

Einmal im Jahr findet für die Oberstufenschüler eine Studien- und Berufsinformationsbörsein der Schule statt. Hier haben sie die Möglichkeit, sich bei Anbietern von Studien- und Ausbildungsplätzen (z.B. Universitäten, Hochschulen, Industrie und Handwerk) über Berufsbilder und Leistungsanforderungen zu informieren.
Zum Datenschutz gehört es, dass die Schule über die beruflichen Tätigkeiten der Eltern keine Informationen sammeln darf. Wenn Sie aber eventuell in irgendeiner Weise mit Studium, Ausbildung zu tun haben, die Börse unterstützen möchten und von sich aus an die Schule herantreten, freut sich die Schulleitung über eine Nachricht.

Zu Beginn jedes Schuljahres wird der Jahresterminplan mit den wichtigsten Jahresterminen der Schule auf der Homepage im Elterneingang veröffentlicht. Hier finden Sie die Termine für die Projektwoche, für die wichtigsten Konferenzen der Schulgemeinschaft, Termine der Elterninformationsabende usw. Bitte beachten Sie, dass Sie diesen Plan das ganze Jahr über brauchen. Viele Einladungen zu den verschiedenen Veranstaltungen laufen über den Schulranzen Ihres Kindes oder über einen Email-Verteiler.

Die WP-Kurse "Darstellen und Gestalten", die "Theaterwerkstatt" sowie die Literaturkurse der Oberstufe zeigen regelmäßig Präsentationen ihrer Arbeit d.h. während Schuljahres finden im Pädagogischen Zentrum (Foyer) der Schule Aufführungen statt, die über Plakate bzw. die Homepage angekündigt werden – es lohnt sich zu sehen, was SchülerInnen alles können!

Jedes Jahr im Sommer finden die Walder Theatertage statt, die – unter der Leitung der FALS – eine bunte Mischung aus Schultheater und Aufführungen professioneller Künstler, Kleinkunst, Akrobatik, Musik und - und – und... darstellen. Im Laufe der Theatertage finden traditionell Jazzkonzerte, ein Kabarettabend im PZ der Schule, der Bergische Theaterwettbewerb (bei dem sich Produktionen aus verschiedenen Schulen und Einrichtungen des Regierungsbezirkes Düsseldorf um die begehrten Preise bewerben), das Straßentheaterfest (freitags und samstags) rund um die Walder Kirche mit Konzert in der Walder Kirche, Kunsthandwerkermarkt und Essenständen und eine große Gala im Stadttheater Solingen statt. Die Veranstaltungsreihe ist mittlerweile weit über die Grenzen Solingens hinaus bekannt – zugucken und mitmachen lohnt sich! Informationen zum Programm finden Sie unter www.walder-theatertage.de

In den Jahrgängen 5 und 6 finden immer mal wieder Unterrichtsfeiern statt, bei denen die Schüler die Gelegenheit haben, ihre Ausarbeitungen zu Projekten innerhalb ihrer Klasse oder einer AG in kleinem Rahmen den Mitschülern vorzustellen.

In der Schule sind verschiedene Vereine tätig: Schulverein, Mensaverein, Musikschule und der Verein ehemaliger Schülerinnen und Schüler. Darüber hinaus gibt eine intensive Zusammenarbeit mit Vereinen und Geschäften im Stadtteil Wald.

In der Klasse 8 findet in den Fächern Englisch, Deutsch und Mathematik eine so genannte Vergleichsarbeit auf Ebene des Landes NRW statt: diese Klassen schreiben am gleichen Tag landesweit die gleiche Arbeit, um Lehrern und Schülern eine Rückmeldung zu geben, ob sie den durchschnittlich erwarteten Leistungsstand in diesem Jahrgang erreicht haben bzw. wie sie diesen erreicht haben. Es geht hierbei nicht um einen Vergleich der Schulen, sondern nur um eine Lernstandserhebung. Die Ergebnisse dieser LSE finden Sie auch auf dieser Homepage.

In den Klassen 6 (bis 10) und 8 (bis 10) kann Ihr Kind Fächer aus dem Wahlpflichtbereich WP I und WP II wählen.

Zur Orientierung für die Eltern und SchülerInnen finden geraume Zeit vor den Entscheidungen, welches Fach Ihr Kind wählt, Informationsabende in der Schule statt. Hierzu werden die Eltern und Schüler schriftlich eingeladen. Die Klassen- und Fachlehrer sprechen im Vorfeld Fachempfehlungen für die Schüler aus, die aufgrund der im Unterricht gezeigten Stärken und Interessen beraten wurden.

Jedes Jahr am 2. Advent veranstaltet der Walder Werbering einen Weihnachtsmarkt von Freitag bis Sonntag rund um die Walder Kirche und im Schlauch. Die FALS nimmt traditionell mit 2 Ständen daran teil: Vom Schulverein organisiert mit einem Essens- und Getränkestand, der von den Eltern der FALS-SchülerInnen gestaltet wird und die auch den Standdienst organisieren. Der 2. Stand wird von den SchülerInnen und Eltern der Jahrgänge 5 und 6 organisiert. In den Wochen vor dem 2. Advent basteln SchülerInnen und Eltern Weihnachtliches (z.B. Kerzenhalter, Baumschmuck, Grußkarten etc.) oder backen Plätzchen, die dann beim Weihnachtsmarkt verkauft werden.

In den letzten Jahren gehörte die FALS immer wieder zu den beim Wettbewerb um die schönsten Stände ausgezeichneten Veranstaltern. Besonders attraktiv: Sonntag Mittag macht der Chor „Voices“ der FALS immer ein kleines Konzert mit Weihnachtsliedern am Stand – Mitsingen erwünscht.

Wir FALS-Eltern lassen uns ein X nicht für ein U vormachen

Zeugnisse gibt es am Ende jedes Schulhalbjahres. In den Klassen 9 und 10 erhalten Schüler und Eltern zusätzlich nach dem 1. und 3. Quartal des Schuljahres eine Abschlussprognose, die über den Leistungsstand des Kindes informiert.

Die Oberstufe (Sekundarstufe II) der FALS bestehtüberwiegend aus eigenen Schülerinnen und Schülern der FALS, die am Ende der Klasse 10 die Fachoberschulreife mit Qualifikationsvermerk FORQ zum Besuch der Sek. II geschafft haben, und auch aus einigen Schülerinnen und Schülern von Gymnasien, Realschulen und Hauptschulen, die mit dem dort erreichten Abschluss die Qualifikation zum Besuch der Sek. II erworben haben. Leider muss man sagen, dass die Aufnahmekapazität der Schule weit geringer ist als die Anzahl der SchülerInnen, die sich jedes Jahr um einen Platz in der Sek. II bewerben.

Die Projektwoche der FALS endet mit dem Präsentationstag. An diesem Tag (in der Regel ein Samstag) zeigen die SchülerInnen die Ergebnisse der Projektwoche und die Eltern haben die Möglichkeit sich hierüber in der Schule zu informieren. Eltern, Geschwister, Familien, Freunde und alle Interessierten sind an diesem Tag herzlich in der Schule willkommen. Ausstellungen oder andere Präsentationen in den einzelnen Klassen laden zum Besuch ein, im PZ werden Theater, Tanz oder andere Vorstellungen gezeigt. Die Eltern steuern für diesen Tag selbstgebackenen Kuchen bei und in der Mensa und im Foyer des Gebäudes an der Schwindstraße befindet sich dann eine von den Eltern organisierte und betreute Cafeteria.

In der Regel am Ende des 1. Schulhalbjahres findet eine Projektwoche statt. Der normale Unterricht in Klassen findet nicht statt, sondern die SchülerInnen treffen sich je nach Interesse in themenspezifischen Projektgruppen, die dann eine Woche lang an einem bestimmten Thema arbeiten. Die Projektwoche findet im Wechsel jahrgangsbezogen oder jahrgangsübergreifend (Jahrgänge 5-10) statt. Die Oberstufe arbeitet in einer Vertiefungswoche in Schwerpunktthemen der Leistungskurs-Fachbereiche. Am Samstag dieser Woche werden die Ergebnisse am Präsentationstag den Eltern gezeigt.

Von den Sitzungen der im Schulgesetz festgelegten Gremien (also z.B. Klassenpflegschaft, Schulpflegschaft, Schulkonferenz) werden jeweils Beschlussprotokolle angefertigt. Zu Beginn einer solchen Sitzung wird der/die ProtokollschreiberIn festgelegt. Es ist darauf zu achten, dass alle in der Tagesordnung festgelegten Punkte auch abgehandelt werden und im Protokoll wieder auftauchen, auch wenn nur festgehalten wird, dass keine Beschlüsse zu diesem Thema gefasst wurden. Bei evtl. Auseinandersetzungen über gefasste Beschlüsse sind diese Protokolle Grundlage der Wahrheitsfindung. In der Regel gibt es für die verschiedenen Konferenzen schon Protokollvordrucke, die nur handschriftlich ausgefüllt werden müssen – das kann im Prinzip jeder, der schreiben und lesen kann. Es werden keine langen Diskussionsverläufe protokolliert, sondern nur die Ergebnisse. Hier sollten die Protokolle den formalen Anforderungen gerecht werden.

Auf allen möglichen Stufen pädagogischen Wirkens werden die Ergebnisse in regelmäßigen Abständen einer Qualitätskontrolle unterzogen, die sich nicht nur an den jeweils gegebenen Noten orientiert. So wurde z.B. vor einigen Jahren der Pädagogische Baustein ‚Mädchenförderung‘ entsprechend evaluiert.

Andere Qualitätskontrollen werden vom Land NRW vorgegeben (wie z.B. die Lernstandserhebungen im Jahrgang 8 in den Fächern Mathematik, Deutsch und Englisch, das Zentralabitur und die zentralen Prüfungen im Jahrgang 10).

Das Mitwirken der Eltern an einer Schule wird durch die Bestimmungen des Schulgesetzes (SchulG) geregelt. Den Text können Sie z.B. im Internet finden oder bei den Schulpflegschaftsvorsitzenden nachfragen.

Der Etat der Schule für Verbrauchsmaterialien und Neuanschaffungen von Unterrichtsmaterial, für Reparaturen an Geräten usw. ist chronisch zu niedrig und bedeutet, dass Unterrichtsvorhaben manchmal nicht ausgeführt werden können oder z.B. auch teure Geräte nicht zum Einsatz kommen können, weil Reparaturen nicht durchgeführt werden können.
Aus o.g. Datenschutzgründen darf die Schule selbst nicht nach dem Beruf der Eltern fragen.

Es steht aber jeder Mutter oder jedem Vater offen sich an die Schule zu wenden, wenn sie oder er z.B. bestimmte Produkte herstellt oder Reparaturen ausführen kann, die für die Schule von Bedeutung sein könnten und die gegen Spendenbescheinigungen zur Verfügung gestellt werden könnten.

Beispiel: Sie sind Hersteller von Chemikalien, die im Chemie-Unterricht häufig gebraucht werden; Sie sind Spezialist bei der Reparatur von Geräten; Sie haben eine Druckerei, bei der ständig noch gut für den Kunstunterricht zu verwendende Papierreste anfallen und – und – und ...

Wenn Sie der Meinung sind, Sie hätten da etwas „zu bieten“, melden Sie sich doch bitte bei der Schulpflegschaft oder der Schulleitung.

Herausgeber: Schulpflegschaft der Friedrich-Albert-Lange Schule,
Gesamtschule, Solingen – Wald, Schuljahr 2016/2017